Am 11.5. 2025 wird neben einem neuen Landrat auch ein neuer Bürgermeister in Marlow gewählt.

Für dieses Amt kandidiert unser Mitglied Jarod Schielke.

Jarod Schielke besuchte die Realschule in Niepars und ist gelernter Fachinformatiker für Systemintegration.
Er arbeitet als IT-Berater für große – und mittelständische Unternehmen (Cloudmigration, Modern Work, Geschäftsprozessdigitalisierung).
Seit der Kommunalwahl 2024 ist er Mitglied im Kreistag  und dort Vorsitzender im Rechnungsprüfungsausschuss.
Desweiteren ist er Mitglied der Stralsunder Bürgerschaft und auch dort Vorsitzender im Rechnungsprüfungsausschuss.
Jarod Schielke sitzt im Verwaltungsrat Wohlfahrtseinrichtungen Stralsund, im Verwaltungsrat Sparkasse Vorpommern.
Nebenberuflich studiert er Wirtschaftsrecht.
Er ist ehemaliger Landesvorsitzender der Jungen Alternative Hamburg und derzeit Landesschiedsrichter der AfD MV.

Wir haben ihn gefragt warum er in Marlow als Kandidat für das Bürgermeisteramt antritt.

„Die AfD wurde gegründet, um politische Verantwortung zu übernehmen und aktiv zu gestalten. Die Wahlergebnisse der vergangenen Europa- und Kommunalwahlen sowie der jüngsten Bundestagswahl haben gezeigt, dass viele Bürger uns dieses Vertrauen entgegenbringen. In Marlow konnten wir beispielsweise bei der Bundestagswahl beeindruckende 38,1 % der Stimmen gewinnen – ein klares Zeichen für den Wunsch nach Veränderung. Auf diesem Erfolg möchten wir aufbauen und unsere Politik des Neuaufbruchs auch in Marlow umsetzen.
Und mit den rund 10 Millionen Euro an Einnahmen im aktuellen Haushaltsjahr ist dies auch möglich. Es bestehen erhebliche Gestaltungsspielräume, sofern diese Mittel verantwortungsvoll und effizient genutzt werden.
Ich habe eine enge Verbindung zu Marlow: In meiner Jugend habe ich viel Zeit in der Stadt verbracht, und auch heute pflege ich dort geschäftliche Kontakte. Daher habe ich nicht gezögert, als mich der Kreisvorstand der AfD Vorpommern-Rügen bat, für das Bürgermeisteramt in Marlow zu kandidieren.
Als Bürgermeister möchte ich mich für mehr Transparenz in der Verwaltung und eine stärkere Bürgerbeteiligung einsetzen. Direkte Demokratie ist ein Grundpfeiler des AfD-Programms, den ich persönlich auch stark unterstütze. Einwohnerversammlungen sollten die Regel und nicht die Ausnahme sein und auch außerhalb dieser sollte der Bürgermeister immer für die Bürger ansprechbar sein. Entscheidungen dürfen nicht von oben herab getroffen werden, denn der Bürgermeister ist der Diener der Bürger und nicht ihr Herrscher.
Ebenso brauchen wir eine bessere Unterstützung des Ehrenamtes. Sei es die Feuerwehr oder der Kinderflohmarkt – es verdient nicht nur mehr Anerkennung, sondern auch konkrete Unterstützung durch die Stadt.“

Wir wünschen Jarod ein gutes abschneiden bei der Wahl, hoffentlich einen Sieg und als Bürgermeister viel Erfolg bei der Umsetzung seiner Ziele.